Körper behandlungen

Körper Behandlung

Bindegewebs massage

LPG – ENDERMOLOGIE
Dabei handelt es sich um eine Vakuum-Saug-Massage bei der das Gewebe bis in die tiefen Schichten behandelt wird. Sie eignet sich besonders zur Behandlung der Cellulite bzw. zur Nachbehandlung nach Fettabsaugung und Facelift.

Endermologie hilft bei schlaffem Bindegewebe und Cellulite. Das Gewebe wird vermehrt durchblutet, der Lymphfluss angeregt. Bei der Endermologie handelt es sich um ein besonderes Verfahren zur Straffung des Bindegewebes. Eine medizinische Wirkung wurde durch klinische Studien bewiesen.

Im Unterschied zu anderen Methoden wird bei der Endermologie das Bindegewebe bis in die tieferen Schichten hinein behandelt. Das computergestützte Massageverfahren kombiniert spezielle Massagerollen mit einem Vakuumsaugsystem.

Es werden der lymphatische und der venöse Kreislauf wieder in Schwung gebracht. Zudem kommt es zu einer Aktivierung der natürlichen Stoffwechselvorgänge. Nährstoffe werden vermehrt ins Gewebe transportiert, Giftstoffe und angereicherte Schlacken abtransportiert.

Durch die Endermologie wird die natürliche Fettverbrennung beschleunigt. Im Gewebe werden sowohl die Zellerneuerung als auch die Kollagenneubildung angeregt. Die Haut wird sichtbar geschmeidiger und glatter und erhält ihre jugendliche Straffheit zurück.

Mit einer Endermologie Behandlung können schmerzfrei beste Ergebnisse erzielt werden.

Drip & Chill

INFUSIONSHTERAPIE
Permanent sind wir hohen Umweltbelastungen ausgesetzt, denn Schwermetalle, Smog, Strahlungen und viele weitere Schadstoffe strömen täglich auf uns ein und führen zu einer schleichenden „Vergiftung“ des Körpers. Zusätzlich führen falsche Ernährung, Stress, der Konsum von Zigaretten und Alkohol dazu, dass sich zu viele Stoffwechselabfallprodukte in unserem Gewebe ansammeln.

Wenn irgendwann permanentes Unwohlsein, Müdigkeit, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit bis hin zu depressiven Verstimmungen zu spüren sind, können dies erste Anzeichen sein, die darauf zurück zu führen sind. In Folge können dann bei anhaltender Vergiftung ernsthafte Krankheiten der Haut, des Herz-Kreislauf-Systems oder des Nervensystems auftreten.

Eine Infusionstherapie ist ein wirksames Gegenmittel, denn ungesunde Stoffe werden gezielt ausgeleitet und die körpereigenen Ausleitungsorgane, wie das Lymphsystem, Leber und Galle, Nieren und Blase oder auch die Haut, werden nachhaltig stimuliert.

Hochdosierte Vitamine, Mineralstoffe und medizinische Wirkstoffe bilden die Grundlage bei allen Infusionskuren. Sie dienen der Stärkung des Immunsystems bei rezidivierenden Infekten und werden je nach Bedarf individuell zusammengestellt.

Bei Energielosigkeit und chronischem Erschöpfungszustand kann die Leistungsfähigkeit durch sogenannte Aufbauinfusionen deutlich und rasch gesteigert werden. Zusätzlich kann der Körper bei Bedarf durch Baseninfusion bzw. Detoxinfusion entsäuert und entgiftet werden. Diese helfen insbesondere bei Ernährungsumstellung und zur Verbesserung unschöner Dellen bei Cellulite.

Fett und Cellulite

FETT WEG SPRITZE – GEGEN FETTPÖLSTERCHEN UND CELLULITE

Fettablagerungen die weder durch eine Diät noch durch Sport verschwinden, können mit der sogenannten Fett Weg Spritze eingeschmolzen werden. Dabei wird der Wirkstoff mit feinsten Nadeln direkt in das Fettgewebe der betroffenen Köperareale injiziert. Die Behandlung selbst dauert nur wenige Minuten und ist nahezu schmerzfrei. In den darauffolgenden Tagen, nach der Behandlung kommt es zu einer Schwellung des behandelten Areals die nach wenigen Wochen vollständig abklingt.

Diese Methode eignet sich besonders gut zur ambulanten Behandlung kleiner Fettpolster wie Doppelkinn, Hängebäckchen, schlaffe Oberarme, Oberschenkelinnenseiten und Knie. Abhängig von der Größe des Fettdepots und der individuellen Reaktion des Gewebes kann eine Wiederholung der Behandlung notwendig sein. Eine generelle Gewichtsreduktion kann mit der Fett Weg Spritze nicht erzielt werden.

Die neueste Methode zur Fettauflösung!

3 Behandlungen mit PBS

6 Behandlungen mit PBS

LIPOLYSE UND CELLULITE – BEHANDLUNG MIT ENZYMEN

Hochgereinigte, “rekombinant“ aus Bakterienkulturen (so wie die seit langem in der Medizin verwendete Hyaluronsäure) Enzyme werden in das entsprechende Gewebe injiziert.

Enzyme sind Stoffe (fast immer Proteine – langkettige Eiweißmoleküle) die in der Natur – und vor allem auch im menschlichen Körper – häufig vorkommen und verschiedene Stoffwechselprozesse regulieren. Da es ihre Haupteigenschaft ist, biochemische Reaktionen stark zu beschleunigen, bezeichnet man sie auch als „Biokatalysatoren“.

Während Lipase sehr effektiv zu einem Abbau von überschüssigem Fett führt, kann man mit den Enzymen Kollagenase und Hyaluronidase erfolgreich, die bei der Cellulite auftretenden Dellen und durch die letztere auch Wassereinlagerungen im Gewebe, bekämpfen. Mit dieser Dreierkombination kann man also sehr schön den hauptsächlichen Grundlagen der Cellulite entgegenwirken.
Diese neue enzymatische Methode bietet aber auch noch andere Therapiemöglichkeiten: So kann man z.B. mit Kollagenase sehr gut Narben (auch Aknenarben) und Dehnungsstreifen behandeln.

Eine Behandlung mit PBSerum:

1 Behandlung 30 Tage

Es wurde eine bestimmte Lipase entwickelt, die in der Lage ist, unabhängig von hormonellen Einflüssen wie z.B. Insulin und Adrenalin, Fett aus den Fettzellen der Fettschicht unter der Haut zu entfernen.
Zusätzlich wurden zwei weitere Enzyme entwickelt, die Bindegewebsstränge, die für die unschönen Dellen und Einziehungen bei der Cellulite verantwortlich sind, abzubauen, bzw. auch in das Gewebe eingelagertes Wasser zu eliminieren.

Es werden mit einer Injektion von drei Enzymen die grundlegenden Ursachen des Erscheinungsbildes der Cellulite bekämpft: Fett, Bindegewebsstränge und Wassereinlagerungen!

Aber nicht nur die Cellulite, sondern auch unerwünschte Fettdepots im Gesicht (Wangen, Doppelkinn) oder am Körper können mit dieser neuen Methode behandelt werden. Dies erfolgt durch Injektionen mit ganz dünnen Nadeln, ähnlich der bekannten „Fett weg Spritze“.

Die Anzahl an benötigten Behandlungen variiert natürlich je Anwendungsgebiet und Person, in einigen Fällen kann man bereits nach einer Anwendung mit einem sichtbaren Resultat rechnen, es können manchmal aber auch 5-6 Behandlungen nötig sein.

Hyperhidrose (übermäßiges Schwitzen)

Hyperhidrose ist der medizinische Ausdruck für krankhaft gesteigertes Schwitzen. Manche Menschen schwitzen verhältnismäßig stark, wobei dies entweder lokal (z.B. an den Füßen) oder am ganzen Körper auftreten kann.

Schwitzen ist ein natürlicher und notwendiger Vorgang beim Menschen. Schwitzen regelt unsere Körpertemperatur und es werden dabei Schadstoffe aus dem Körper ausgeschieden. Der Mensch hat ca. 2 Millionen Schweißdrüsen, die überall in der Haut vorkommen. Besonders zahlreich sind sie an den Handflächen und Fußsohlen, in den Achselhöhlen und auf der Stirn.
Die Schweißdrüsen werden über das vegetative Nervensystem gesteuert. Beim Schwitzen senden die Nervenenden Impulse an die Schweißdrüsen, damit diese Schweiß bilden und über feine Kanäle an die Hautoberfläche abgeben. Die Menge der normalen Schweißproduktion ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Im Fall einer Hyperhidrose geht die produzierte Schweißmenge weit über das normale Maß hinaus und die betroffenen Patienten leiden erheblich darunter.

Im Vergleich zu früheren Methoden wie der Schweißdrüsenabsaugung oder Fuß- und Handbäder die mit Gleichstrom arbeiten, werden heute Botox Injektionen verabreicht, die deutlich effektiver und mit weniger Komplikationsrisiken verbunden sind.

Botulinumtoxin hemmt die funktionelle Versorgung der Schweißdrüsen im Bereich der Achseln, Handflächen und Fußsohlen. Dadurch kann die Schweißproduktion stark reduziert werden.

Die Behandlung von Hyperhidrose mittels Botox Injektionen ist für jeden geeignet und kann praktisch überall am Körper angewendet werden – also auch an den Handflächen, den Fußsohlen, am Kopf oder Rücken. Die häufigsten Behandlungen werden jedoch vor allem im Achselbereich bzw. den Achselhöhlen durchgeführt.

Der Effekt hält rund vier bis sechs Monate lang an. Zu empfehlen ist eine zwei- bis dreimalige Wiederholung der Behandlung pro Jahr. Der Grund dafür liegt daran, dass nach einigen Monaten an den Schweißdrüsen neue Nervenenden wachsen und die Schweißproduktion beginnt wieder anzusteigen.

Migräne

BOTOX GEGEN MIGRÄNE
Bei Migräne handelt es sich um eine neurologische Krankheit, unter der rund zehn Prozent der Bevölkerung leiden. Ein Kennzeichen dafür sind starke Kopfschmerzen, die von gesteigerter Lichtempfindlichkeit, Übelkeit und Geräuschempfindlichkeit begleitet werden. Von Migräne sind mehr Frauen als Männer betroffen und die höchste Anfälligkeit besteht in der Altersgruppe zwischen 25 und 45 Jahren.

In den meisten Fällen wird die Migräne mit den klassischen Kopfschmerzmitteln behandelt. Manchmal kann auch Akupunktur, Yoga und autogenes Training die Beschwerden der Patienten lindern.

Botox ist kein Mittel für eine Akuttherapie, sondern eine Schmerzprophylaxe. Eine Behandlung von Migräne mit Botox gilt als vorbeugende Behandlung mit mittlerweile nachgewiesener Wirksamkeit. Neben der chronischen Migräne lassen sich auch chronische Kopfschmerzen (meist hervorgerufen durch Medikamenten – Übergebrauch) durch Botox reduzieren.

Studien haben gezeigt, dass bei lediglich periodisch auftretendem Kopfschmerz keine Wirksamkeit besteht und daher von einer Botox-Behandlung abzusehen ist. Eine Behandlung von Migräne oder chronischen Kopfschmerzen mittels Botox hat den größten Erfolg bei Patienten, bei denen die herkömmlichen Therapiemethoden keine oder nur eine sehr geringe Minderung der Schmerzen bewirken.
Botox gegen Migräne wirkt vor allem, indem die Schmerzempfindlichkeit reduziert wird. Durch Botox können die durchschnittlichen Kopfschmerztage reduziert werden und es verringert die Intensität der Migräne-Attacken und deren Dauer.
Nach einer genauen Abklärung Ihrer Migräneschmerzen in Hinblick auf Intensität und Dauer, wobei vor allem der Ausgangspunkt der Schmerzen wesentlich ist, erfolgt die Behandlung an genau definierten Triggerpunkten (Austrittsstellen von Nerven) im Bereich der Schläfen, dem Hinterkopf, dem Nacken und der Stirn.
Je nach Dosis und Indikation zeigen sich die ersten Erfolge einer Behandlung ca. 10 bis 14 Tagen nach Beginn einer Therapie. Man kann davon ausgehen, dass die Wirkung etwa drei bis sechs Monate anhält, wobei die Wirkungsdauer mit zunehmender Therapiedauer länger werden kann.

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